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STAMPS Herren Uhren und Accessoires

STAMPS Herrenuhren und Accessoires in unserem Online Shop kaufen

Die gesamte Kollektion unserer berühmten Armbanduhren für Männer 

Die neuen Design starken Armbanduhren für Männer von STAMPS blicken auf eine lange Geschichte bei der Entstehung des Zeitmessers für das Handgelenk zurück. Surfe ganz entspannt durch unseren Uhren-Online-Shop und suche Dir das passende Armband zu Deiner Lieblingsuhr aus. Auch alle Accessoires zu unseren Männeruhren kannst Du bequem online in unserer virtuellen Verkaufsvitrine bestellen. Sicher und schnelle Lieferzeiten, ordere jetzt direkt beim Erfinder der S.T.A.M.P.S. Briefmarken Uhr mit einzigartigem Stil, dank Baukasten-Modul-System. 

Mit großer Gelassenheit und Selbstverständlichkeit tragen Herren ihre Armbanduhr heute. Selbst das Handy schafft es trotz Zeitanzeige nicht, die Uhr vom Handgelenk zu verbannen. Der Grund ist wohl, dass nichts ein Outfit so gut komplementiert, wie ein Accessoire. Mit unseren Stamp Watches setzt Du ein Statement und sorgst für verbindende Gespräche. Die aktuellen Gegebenheiten brauchen Weltsichten, die verbinden, werde Teil unserer Community und drücke Deinen Charakter mit einem Statement oder einem farbenfrohen Hingucker aus. 

Die Historie der heute so gedankenlos umgebundenen Männeruhr ist allerdings eine wirklich interessante. Lese bei uns mehr über die ganze Entstehungsgeschichte. Begonnen bei der Sonnenuhr, bis hin zur Modul Uhr von STAMPS:

Die Geschichte und die Entstehung der Armbanduhr für Herren

Wie selbstverständlich trägt heute fast jeder Mann eine Armbanduhr am Handgelenk. Dabei ist die Uhr als Accessoire nur wenige Jahrhunderte alt.

Die Menschheit benutzt Geräte zur Messung der Zeit bereits seit vielen Jahrtausenden. 

Die ersten Uhren im Einsatz

Die Sumerer und Ägypter lasen die Tageszeit an Schattenwerfern ab. Sonnenuhren waren jedoch nicht besonders genau und funktionierten nur bei Sonnenlicht. Erst die Erfindung von Wasseruhren erlaubte das Messen der Zeit auch in der Nacht.
Die anschliessende Entwicklung von Sand- und Kerzenuhren erlaubte ein genaueres Messen von abgelaufener Zeit. Kerzen waren dabei besonders beliebt, denn sie waren leicht verfügbar. Mit Strichen versehen zeigten sie beim Herabbrennen die verronnene Zeit an.

Die Weiterentwicklung der rudimentären Uhr 

Doch überall auf der Welt tüftelten eifrige Bastler an der Weiterentwicklung der Uhr. Das kreisrunde Design und die zeitlichen Abschnitte der Sonnenuhr setzten sich dabei als Standart durch.

Ein grosser Durchbruch gelang mit der Erfindung der mechanischen Räderuhr im 14. Jahrhundert. In ihr befanden sich bereits die Grundelemente heutiger Zeitmessgeräte.

Der praktische Nutzen der Uhr fand Einzug mit den Kirchturm-Uhren

Man nutzte sie, um Kirch- und Gemeindeglocken zum richtigen Zeitpunkt zu läuten. Eine weitere Neuheit waren runde Turmuhren, die der Gemeinde sichtbar, aber auch akustisch die Uhrzeit mitteilte.

Die jeweilige Stunde des Tages rückte damit viel mehr in das Bewusstsein der Menschen.

Die Erfindung der Unruh Spirale als Mechanismus im 15. Jahrhundert stellte einen weiteren Meilenstein dar. Sie ermöglichte Uhren einen gleichmäßigen Gang und ein noch genaueres Messen. 

Wie sich Uhrgehäuse entwickelten

Die grossen Gehäuse wurden deutlich kleiner als man das lange Pendel durch eine Spiralfeder ersetzte. 

Die Kreation der ersten Uhr in handlicher Größe wird Christiaan Huygens zugeschrieben. 1673 entwarf er sie mit Spiralfeder und Unruh.

Für die Allgemeinheit waren handliche Zeitmesser jedoch viel zu kostspielig. Die wenigen Herren, die sie sich leisten konnten, trugen den Luxusgegenstand an einer Kette in der Westentasche.

Die erste Armbanduhr wurde als königliche Auftragsarbeit geboren 

Der Trend zur eigenen, transportablen Uhr war jedoch nicht aufzuhalten. An kleineren Uhren wurde stetig gebastelt.

Der Legende nach schuf Abraham-Louis Breguet im Jahr 1812 die erste bekannte Armbanduhr. Königin Caroline Murat hatte sie für sich selbst in Auftrag gegeben. Sie konnte mit einem Band am Handgelenk befestigt werden. Dies galt als absolute Neuheit. 

Bis dahin hatten vermögende Frauen Halsketten-Uhren bevorzugt. Es sollte jedoch noch ein Jahrhundert dauern bis sich Armbanduhren für Damen durchsetzten. Den Erfolg brachte ein feminines Design mit vielen Bändern und Ketten. Uhren für Handgelenke begannen wie Schmuckstücke auszusehen. Bei den Männern war dagegen nach wie vor die Westentaschen-Uhr überwiegend in Gebrauch. Sie waren allerdings deutlich genauer und kleiner geworden. Im Klartext bedeutet das, dass Männer Taschenuhren bevorzugten und die Armbanduhr zunächst typisch weiblich war. 

Die Rolle von Cartier und Dumont bei der Entstehung der Männer Uhr für das Handgelenk

Erst 1904 wurde die erste Armbanduhr für Männer entworfen. Entgegen den Damen Modellen war diese deutlich maskuliner und größer.

Louis Cartier baute sie für seinen Freund und Fliegerlegende Alberto Santos Dumont. Dieser hatte sich eine praktischere Uhr gewünscht, die er beim Fliegen nicht erst aus der Tasche ziehen musste. 

Die „Cartier Santos“ gilt als die erste Fliegeruhr und legte damit den Grundstein für eine der erfolgreichsten Uhren-Kategorien. 

Der überaus praktische Nutzen der Handgelenk-Uhr sprach sich schnell herum

Ein rascher Blick auf die Uhrzeit wurde im Alltag immer wichtiger. Weitere Funktionen machten den Kauf einer Uhr zusätzlich attraktiv.

Besonders während des 1. Weltkrieges. Vielen Uhren-Serien sieht man heute noch den ursprünglich professionellen Nutzen an.

Pilotenuhren zum Beispiel sind heute noch mit Funktionen ausgestattet, die damals Piloten die Navigation erleichterten. Was heutzutage Bordcomputer erledigen, wurde früher mit der Armbanduhr ohne zusätzliche Hilfsmittel berechnet. 

Aber auch ein minimalistisches Design von Uhren mit Armband war bei Männern sehr gefragt. Eine gute Lesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen stand bei ihnen im Vordergrund. Ein robustes, langlebiges Gehäuse war vor allem für die vielen Soldaten ein wichtiger Kaufaspekt.

Auch die Zivilbevölkerung fand schnell gefallen an den nützlichen Accessoires. Das Angebot wuchs genauso schnell wie die Nachfrage. 

Nach und nach löste bei den Herren der Gesellschaft die Uhr am Handgelenk die Uhr in der Tasche endgültig ab.


Rolex und die erste Uhr mit automatischem Werk 

Die erste Automatikuhr wurde in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelt. Besonders Rolex sorgte mit seinem wasserdichten Modell namens “Oyster“ für Furore. Werbewirksam trug eine Rekordschwimmerin eine “Oyster“ bei ihrer Durchquerung des Ärmelkanals. Der Rekordversuch misslang zwar, aber die Armbanduhr bestand den Test schadlos. Wasserdichte Qualitätsuhren wurden ab diesem Ereignis zum Verkaufsschlager.

Die Entstehung von Quarzuhren

Elektrisch betriebene Uhren mit Quarztechnologie wurden erstmalig in den 30er Jahren entwickelt. Sie waren entweder auf eine Stromversorgung angewiesen oder enthielten sehr grosse Batterien. Für die Herstellung in Massen waren sie deshalb zunächst ungeeignet.

Die sogenannte Halbleitertechnologie brachte den Wandel. Endlich war es möglich, elektrische Uhrwerke in einer verkleinerten Form herzustellen. Seiko, Junghand und Patek Philippe verkauften die ersten Tischuhren mit Batteriebetrieb.

Die Massenproduktion von Uhren in den 70er Jahren

Mechanische Uhrwerke waren allerdings nach wie vor sehr viel günstiger. Eine weitere elektronische Neuerung und kleinere, effizientere  Batterien brachten den entscheidenden Wandel.

1969 verkaufte Seiko Astron die erste, noch recht teure elektrische Armbanduhr. Danach fielen die Preise jedoch sehr schnell. Denn in den 70en begannen Hersteller in den USA und Japan mit der Massenproduktion von elektrischen Armbanduhren. Sie waren nicht nur deutlich günstiger als ihre mechanischen Gegenstücke, sondern auch wesentlich ganggenauer. 

Die große Krise traditionsreicher Uhrenhersteller

Das stürzte viele traditionelle Hersteller von mechanischen Uhren in eine grosse Krise. Viele kleine und mittelständische Uhrenmacher mussten Konkurs anmelden. Aber auch grosse Uhrenhersteller geraten ins Wanken. 

Manche von ihnen nahmen Quarzuhren in ihr Angebot auf. Zu ihnen zählte auch Rolex, die mit der “Rolex Oyster Quarz“ ihre erste elektronische Armbanduhr vorstellten. Es sollte bis heute die einzige im Sortiment von Rolex bleiben. 

Besonders die Schweizer Uhrenindustrie war von der Entwicklung schwer getroffen. Etwas mehr als ein Drittel von ihnen war in der Lage der Krise zu trotzen. 

Den ersehnten Aufschwung brachte die Konzeption der elektronischen “Swatch“

Sie bestand aus wenigen Bauteilen, war damit günstig in der Produktion und international konkurrenzfähig.

Zudem war sie sehr modern im Design und wurde zu einem weltweiten Verkaufsschlager.

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